einmal hockenheim mit beilagensalat chronologisch rückwärts

 

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HEBC 3 – Eidelstedt 4

So ein Ärger, da hab ich mich doch wirklich so schlimm erkältet, dass ich bei diesem wichtigen Spiel nicht dabei sein konnte. Dazu fehlte, mit dem gleichen Virus in sich, noch Anna und aus irgend einem Grund war auch Michael nicht am Start. Also mussten wir mit drei Mann Ersatz  gegen Eidelstedt antreten, gegen die wir in der Vorrunde mit Mühe und Not ein 8:8 holen konnten.

Nun saß ich also in unserer Küche in Jork, schwer von Husten und Schüttelfrösten geplagt, aber dennoch genötigt eine Zigarette zu rauchen, als  plötzlich etwas geschah: ich spürte auf einmal, wie wieder Kraft in meinen so zerschlagenen Körper strömte, die Schmerzen der vergangenen Tage waren wie weggeblasen, einfach so. Ich blickte auf die Uhr, zwanzig vor Acht und da wurde mir klar, was das bedeuten musste. Meine Mannschaft war das, die Energie, die von diesem Team ausging, erreichte in diesem Moment auch mich, ich wusste, dass ich mir keine Sorgen mehr machen musste, das Ding war gelaufen, wir würden die Eidelstedter geschlagen nach Hause schicken, nix zu holen beim HEBC. Ich holte sie mir alle vor Augen, Norbert, der spektakuläre Bälle mit seinem Vorhandtopspin spielte, Daniel, dessen energyBlock die Gegner zum Verzweifeln brachte, Lukas, der ein ums andere Mal mit seinen phänomenalen Rückhandattacken zu überzeugen wusste, Hari, dessen Unterschnitt einfach nicht zu berechnen war, Rüdiger mit seinen beleidigenden Aufschlägen und Christopher, der sowieso viel zu cool für seine Gegner war. Was für ein grandioses Spiel. Wir gwannen 9: 4 (für die Statistiker) und es hätte gut und gerne noch übler für die Eidelstedter ausgehen können. Denn außer einem Doppel, welches Daniel und Rüdiger 3:1 verloren, gingen alle anderen verlorenen Spiele in den Entscheidungssatz und die waren wirklich dramatisch. Norbert verlor sein erstes Spiel 27:29, Daniel sien zweites 40:42 und Rüdiger, der 27 Matchbälle hatte, musste sich nach einem Kantenball mit 111:113 geschlagen geben. Wow. Der Hammer. Aber genauso hab ich mir das vorgestellt.

Ein (verspätetes) Resümee der Hinrunde aus Sicht der 3. Mannschaft von Christopher

Aus Sicht der 3. war die Hinrunde der laufenden Saison eins sicher nicht: langweilig!

Dies verdeutlicht schon ein Blick auf die Endergebnisse: 1 Sieg und 1 Niederlage zu 4; 3 Siege und 1 Niederlage zu 6; 1 Sieg zu 7 und 4 Unentschieden. Somit durften wir von allen Mannschaften unserer Staffel die zweitmeisten Spiele absolvieren. Dementsprechend durfte auch unser Spitzendoppel Anna und Martin in 5 von 11 Spielen zum Entscheidungsdoppel antreten und wurde 4 mal nur kanpp davon abgehalten (bzw. davor bewahrt, je nach Spielsituation). Überhaupt kann man sagen, dass die Doppel sicherlich einer der größten Bausteine des Erfolgs waren: die Gesamtbilanz unserer 3 Stammdoppel steht bei 21:10. Diese Bilanz wird umso beeindruckender, wenn man sie mit der des Herbstmeisters, der 2. Mannschaft, von 12:16 vergleicht.

Auch im Einzel war diese mannschaftliche Geschlossenheit erkennbar. Hier ist vor allem unser starkes 1. Paarkreuz bestehend aus Jettinger und Frau Schmidt zu nennen, die beide in 11 Partien 11 Spiele gewannen und 11 Spiele verloren. So viel Ausgeglichenheit ist selten. Im mittleren Paarkreuz zeigten Norbert und Michael mit 10:12 bzw. 8:12 solide Leistungen, ebenso wie Rüdiger(5:7) und ich (12:6) im unteren Paarkreuz. Ein großer Dank gilt auch Hari, Jens und Lemmi, die als Ersatzspieler in jedem ihrer Spiele Punkte beisteuern konnten!

Als Höhepunkte der Hinrunde können sicherlich die 2 Spitzenspiele gegen unsere 2. und das Auswärtsspiel gegen Ottensen angesehen werden. Während wir unserer zweiten ein Unentschieden abringen konnten, sprang bei ersatzgeschwächten Ottensern sogar ein Auswärtssieg heraus. Doppelbilanz dieser 2 Spitzenspiele: 8:0!

Zu guter Letzt müssen noch die Pokalspiele erwähnt werden. In der 1. Runde gab es quasi als Ohmen für die beginnende Saison ein unglaublich knappes Spiel, bei dem die 1. Mannschaft des HT 16 nur dank des besseren Satzverhältnisses bezwungen werden konnte (vermutlich waren auch hier die Doppel ausschlaggebend). In der zweiten Runde hieß es dann 5 vorgeben gegen Eidelstedt 9 und das auch noch auswärts! Da wir wussten, welche mentale Herausforderung das bedeutet, nahmen wir neben Hari auch Lukas als Ersatzmann mit. Machen wirs kurz, es lief wie geplant: der Gegner war nur zu fünft, Lukas musste nicht direkt ins Spielgeschehen eingreifen, sondern konnte sich ganz auf seine Stärken als Mentalcoach konzentrieren und wir gewannen folgerichtig 9:0, was als gelungener Hinrundenausklang anschließend in der Szenelocation “Zur Gießkanne” noch angemessen gefeiert werden konnte.

Die Tatsache, dass wir die Hinrunde auf einem Aufstiegsplatz beendet haben und als einzige Mannschaft noch im Pokal dabei sind, erklärt dann auch, warum ich im permanenten Freudentaumel der letzten Wochen erst jetzt dazu kam, dieses lang angekündigte Hinrundenfazit zu verfassen.

Obwohl wir in der Rückrunde mit der Rückkehr von Daniel auf eine große Verstärkung der Mannschaft hoffen können, werden sicherlich wieder einige enge Spiele dabei sein und entweder die Hoffnung auf den Aufstieg oder die Angst vorm Abstieg (oder beides) könnten noch eine ganze Weile präsent sein.

lila feuerwerk in eidelstedt

ohne erwartungen starteten wir am freitag unser erstes punktspiel mit jettinger, frau schmidt, hamer, wonsak, siem, otto. die voraussetzungen waren nicht die besten, jettinger völlig übernächtigt mit restalkohol, frau schmidt mit dem üblichen ferddisch gefühl, otto als parallelspieler (glückwunsch an die 4. die 9:2 gewonnen haben) . das neue topdoppel, bisher ungeschlagen von den sparringpartnern in der hebc halle, trumpfte wieder auf. das waren leider die einzigen doppelpunkte. naja ergebnisse brauche ich nicht schreiben die kann man dem bild entnehmen. nachdem es 4:4 stand war ein kleiner hoffnungsfunke beim hebc team zu sehen. dann wurde es eine enge kiste, leider reichte es nur zum 8:8 verdient wäre der sieg gewesen, doch ich denke der spirit in der mannschaft lässt auf einiges hoffen, den klassenerhalt diesmal ohne antrag zu schaffen.

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HEBC 1 – Aufstieg gegen Lokstedt vorzeitig geschafft, dennoch erneute Klatsche gegen Mitaufsteiger Rellingen bekommen (A short report by Porno-Erik)

Machen wir es kurz und bündig. Im ersten Punktspiel konnten wir den Aufstieg gegen den Tabellenletzten Lokstedt klar machen, was uns auch gelang. Am Ende siegten wir sicherlich verdient mit 9:4. Danach hat unser Mannschaftsführer noch eine Runde Sekt spendiert und dann ging es zum Griechen zum gemeinsamen Feiern.

Danach ging es in den wohlverdienten Urlaub (auch Ferien genannt) und dann kam der Angstgegner Rellingen zum Heimspiel nach Eimsbüttel. Viel hatte man sich vorgenommen nach der peinlichen 9:3 Niederlage in Rellingen. Es sollte jedoch diesmal nicht viel besser laufen. Wie auch damals konnten wir lediglich unser 3. Doppel gewinnen, dazu folgten wie auch im Hinspiel 2 Einzelsiege von mir, lediglich unser starker Ersatzmann Malte konnte fast mühelos den 4. Punkt für uns nach Hause holen.

Ich denke auch, das was sicherlich sowieso viele so sehen und auch der Martin in seinem Bericht schon so definiert hat, dass Malte nächste Saison in die 1. Mannschaft gehört, für mich persönlich führt da absolut kein Weg dran vorbei! Wenn man dazu noch bedenkt, was dieser Mann innerhalb einer Saison dazugelernt und geleistet hat und jetzt bis Saisonbeginn noch 6 weitere Monate Zeit hat, auf was soll man da denn noch warten? Dazu folgt natürlich noch eine Neuverpflichtung, welche wir hier aber namentlich noch nicht erwähnen möchten und wie Martin ebenfalls schon sagte, wäre es natürlich noch schöner wenn auch unser Jan wieder erscheinen würde. Aber wir werden sehen…

Fazit: Aufstieg geschafft, erneute Klatsche bekommen, aber mit 1 Punkt aus noch 2 Spielen kann man immerhin die Meisterschaft sicher machen, wenn auch mit Viki 1 noch eine Mannschaft auf dem Plan steht, die sicherlich den 9:7 Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen möchte. Bleibt sportlich! Porno-Erik

Ausgeträumt by Martin

Schluß, aus, vorbei, es hat nicht sollen sein, die Zweite bleibt zweitklassig. Schön wär’s gewesen, wieder mal 1. Bezirksligaluft zu schnuppern und nach dem Ottensen Spiel waren auch alle noch guter Dinge, immerhin konnten wir die noch klar mit 9:3 besiegen. Doch danach ging’s zum ETV und gegen unseren direkten Tabellennachbarn  war dieses Mal kein Kraut gewachsen. Trotz lautstarker Unterstützung durch Anna und  die Vierte, kamen wir weder mit der klinisch reinen Halle, noch mit dem Gegner zurecht. Wie die meisten der Aufstiegsaspiranten, glauben wohl auch die ETVler nicht daran, diesen ohne Unterstützung  aus höheren Ligen zu schaffen und so traten sie mit ihrer neuen Nummer Eins, Joachim Christ an, in der Vorrunde noch mit mäßigem Erfolg in der 1. Landesliga tätig. Doch für uns hat‘s gereicht, auch wenn er gegen Malte ganz schön ins Schwitzen kam und nur knapp im fünften Satz gewinnen konnte. Mit  drei mageren Pünktchen im Sack, verließen wir fix diesen sterilen Klotz, in dem wir, wie es aussieht, näxte Saison nicht mehr antreten müssen, denn so verstärkt, wird dem ETV der Sprung in die 1.BL wohl gelingen, zusammen mit Bahrenfeld und dem TTV Harburg, den anderen Aufrüstern.
Unser nächstes Spiel, war dann das Derby, wie schon in der Vorrunde erst einmal verschoben und, wie ebenfalls schon in der Vorrunde, dann doch nicht mit kompletten Teams. War’s in der Vorrunde mit Michi nur einer, der verletzt ausfiel, fehlten dieses Mal sowohl Gerd als auch Rüdiger, sodass wir tatsächlich nur zu fünft gegen Fünf antraten. Ganz herrlich gleich zu Beginn, die große Show der Dritten, die, in weißen Rauch gehüllt, begleitet von dröhnenden Rockklängen, in die Halle einliefen. Da kackten wir, die Zweite, schon mal mächtig ab, auch wenn unser Käptn sich alle Mühe mit seiner originellen Begrüßungsrede gab. (Noch mehr kackte hier natürlich die komplette Erste ab, die sich, trotz der von Erik geforderten Ballruhe während der Begrüßung, bereits munter mit ihren Gegnern einspielte. Es ist wohl doch nicht allzu weit her mit der Zucht und Ordnung, die seit neuestem aus den braunen Sachsenhallen in der Eduardstrasse Einzug halten soll. Bleibt zu wünschen, daß das so bleibt und wir uns da nicht völlig gedankenlos mitziehen lassen. Wehret den Anfängen.)
Zu den Spielen. Wie erwartet waren sie heiß, die Jungs und das Mädel der Dritten, schon in den beiden Doppeln bekamen wir das zu spüren. Eine hochkonzentrierte Leistung von Matschi und mir, brachte uns zwar die 1:0 Führung, doch leicht war’s nicht, Norbert und Michi versuchten alles, uns gleich mal so richtig zu blamieren. Aber wir ließen uns nicht kirre machen, blieben ruhig und konnten uns schließlich mit 3:1 durchsetzen.
Anders unser zweites Doppel, Malte und Oli, auf das wir alle eigentlich große Hoffnungen gesetzt haben. Doch so richtig rund läuft’s leider doch noch nicht, da wären ein paar gemeinsame Trainingseinheiten vielleicht mal angebracht. Aber wem sag ich das, ach ja, natürlich dem Oli, der sich aber wohl noch bis zur Pubertät seiner Tochter auf Vaterpflichten herausreden wird. Anna und Daniel hingegen merkte man an, daß sie inzwischen ein eingespieltes Team sind und demzufolge gewannen die beiden ihr Doppel auch mit 3:2. Bei fünf gegen fünf gibt’s natürlich kein drittes Doppel, sodass wir gleich in die Einzel gingen.
Und da mußten sowohl Matschi als auch Malte gleich ordentlich schwitzen. Matschi kannte das ja bereits aus der Vorrunde, als er von Daniel förmlich zerlegt wurde, doch für Malte war Daniels Derbyehrgeiz ganz was Neues und trotz großem Kampf mußte er sich mit 3:2 geschlagen geben. Auch Matschi tat sich nicht leicht gegen Norbert, blieb aber konzentriert und kam immer besser ins Spiel, sodass er gegen einen stark aufspielenden Norbert knapp, aber im Auge des parteiischen Berichterstatters, doch als verdienter Sieger aus dieser Partie hervorging.  3:2 für Matschi.
Nun die Mitte, Andreas gegen Michi und Oli gegen Anna. Andreas hatte bereits im Vorfeld angekündigt, wie sehr er sich auf seinen Lieblingsgegner Michi freue, gegen den er angeblich in den letzten 30 – 40 Jahren keinen Satz mehr abgegeben hat. Er hat seinen großen Worten dann aber auch gleich Taten folgen lassen und ließ Michi, mit einem fortwährenden siegessicheren Grinsen im Gesicht, über alle drei Sätze (mehr waren’s nicht) nicht den Hauch einer Chance. Selten hat man in der Eduardstrasse einen solchen Klassenunterschied gesehen.
Ganz anders Anna, die sich gegen Mr. „meinefrauläßtmichnichtmehrinstrainingweilwirneplagehaben“ wirklich achtvoll aus der Affäre zog und nur äußerst knapp im fünften verlor.
Danach durften ich für die Zweite und Christopher für die Dritte ganz ohne Anstrengung punkten, zweimal 3:0 gegen die nichtvorhandenen Sechser.
Nun stand es also 5:3, noch hatte die Dritte gute Chancen, sich für die Niederlage aus der Vorrunde zu revanchieren.
Doch Matschi hatte nicht vergessen, wie er von Daniel 2013 abgeledert wurde und ging deshalb nicht mit der Überheblichkeit des Vorjahres an die Platte, nein, dieses Mal nahm er seinen Gegner ernst, spielte mit viel Unterschnitt, um Daniel gar nicht erst die Möglichkeit zu seinen gefürchteten Rückhandkonterpeitschen zu geben und brachte das Ding dann auch mit 3:1 nach Hause, ein sehr wichtiger Punkt für die Zweite, denn damit war der Widerstand der Dritten so gut wie  gebrochen. Malte tat seins dazu und gab sich gegen Norbert nun keine Blöse mehr und auch bei Anna sah es schnell nach einer Klatsche gegen Andreas aus. Sie knallte ohne großes Nachdenken mehrere Vorhandknaller wild ins Netz und lag schnell mit 5:0 zurück. Allerdings, wie sich bald herausstellte, war sie der Meinung, daß dieses Spiel sowieso nicht mehr zählen würde und Andreas, dieser Schuft, ließ sie auch wissentlich in diesem Glauben. Erst bei 0:5 erfuhr sie, daß ihr Spiel durchaus noch gewertet wurde, was sie so in Rage brachte, daß sie mit etwas zuviel Wut im Bauch 3:2 verlor. Nicht ganz die feine Art von Andreas, aber auch etwas naiv von Anna, denn schon immer war der Lück in Punktspielen eher ein Stapela als ein Jettinger.
Egal, das war’s auch schon, mein knapper 3:2 Sieg gegen Christopher zählte nicht mehr, 8:3 hieß es am Ende und die Dritte ist weiterhin mittendrin im Abstiegskampf. Hoffen wir mal sehr, daß sie sich noch retten können, doch gegen Ottensen und TTV traue ich ihnen durchaus noch ein paar Punkte zu, vielleicht ja mit dem Punktegaranten Patrick auf der sechs, mal sehn. Ansonsten: Antrag!!
Bei uns ging es nun weiter gegen den Tabellenzweiten TTV, wir mal wieder ersatzgeschwächt, Olis Kind hatte irgendwas.
Doch so ne Schwächung war’s dann gar nicht, denn Norbert war ein großartiger Ersatz, der sowohl sein Doppel mit Malte, als auch beide Einzel gewinnen konnte und dafür sagenhafte 15 Sätze spielen mußte. Der Hammer der Hamer. Vorne gewannen Malte und Matschi beide gegen Ulatowski und verloren beide gegen die Nummer Eins der Gäste. Matschi war wahrscheinlich so knapp an einem Sieg wie noch nie gegen Voigt, doch zum Schluß schwanden ihm leider die Kräfte und sein Gegner gewann 3:2.
Nicht ganz so gut lief es in der Mitte, nur Andreas konnte gegen Krüger einen Punkt gewinnen, doch unten waren’s wegen Norberts Nervenstärke drei und somit gab’s, wie im Jahr zuvor, ein Schlußdoppel. Hab ich dieses 2013 zusammen mit Oli noch im fünften vergeigt, obwohl wir damals bereits 2:0 in Führung lagen, harmonierten Matschi und ich dieses Jahr prächtig und Voigt und Ulatowski waren völlig chancenlos. Yeah, das Ding war im Sack, 9:7 gegen TTV Harburg, damit hatten wir nicht unbedingt gerechnet.
Das mit Abstand spannendste Spiel in der Rückrunde war danach unser Heimspiel gegen St. Pauli, denen bis dato im neuen Jahr noch nicht allzu viel gelungen war. Leider kam das Glück ausgerechnet gegen uns zurück, denn in fünf von sechs 5-Satz-Spielen hatten die Paulianer die Nase vorn und auch wenn Malte zweimal 3:0 gewinnen konnte und Gerd und ich im unteren Paarkreuz vier Punkte holten, reichten ihnen diese knappen Matches, um einen Punkt aus der Eduardstraße zu entführen. Sehr ärgerlich, auch wenn es nicht mehr um den Aufstieg ging, doch bei einem Satzverhältnis von 37:30 will man nun mal gewinnen.
So, das wars, inzwischen hab ich wunde Finger und die Erste den Aufstieg sicher. Gratulation dazu, nur einen Punkt in der Rückrunde abgegeben und nun klarer Favorit auf die Meisterschaft. Für die heißt es nun 2. Landesliga, wobei alle mit Spannung erwarten, wer „die“ denn nun sind. Denn ein Neuer kommt gewiß, ob Jan ebenfalls dazustößt, steht noch nicht fest, da er leider zu der Generation gehört, denen ihre Arbeit so wichtig ist, daß sie sich dafür gerne von ihren Arbeitgebern durch die Lande schubsen lassen, auch wenn „durch die Lande“ hier so interessante Orte wie Wolfsburg oder Bielefeld oder wasweissichwas bedeutet, Malte gehört eigentlich auch mit rein und, wenn wir mal ehrlich sind, ebenso Patrick, doch das sehen einige bestimmt anders und natürlich wollen die verdienten Aufsteiger bestimmt auch selbst in der Landesliga den Arsch vollkriegen, aber ich sag jetzt besser nix mehr, bis demnäx, Martin

3 Spiele, 6 Punkte (9:4 Harksheide ; 9:7 Wedel ; 9:7 Niendorf) – Aufstieg in greifbarer Nähe! (A report by Porno-Erik)

Im ersten Punktspiel empfingen uns die Harksheidener. Nach den Doppeln gerieten wir schnell 1:2 in Rückstand, was aber durch unser oberes Paarkreuz, vertreten von Jürgen und mir schnell wieder in ein 3:2 verändert werden konnte. Im mittleren Paarkreuz gab es dann eine Punkteteilung. Während Stephan sich leider 0:3 geschlagen geben musste, konnte Ulli seinen Gegner in 5 Sätzen niederringen. Spielstand 4:3. Unser unteres Paarkreuz sah sich nun einer verdammt schweren Aufgabe gegenüber. 2 Spielerinnen (Zwillinge) aus der Hamburg Liga traten bei den Gästen als Ersatz an und diese spielten ein überragendes Tischtennis. Unser Vereinsmeister Andreas (Ersatz für Karsten alias King of Noppe) musste sich nach dennoch starken Kampf am Ende der Gegnerin mit 1:3 geschlagen geben. Unser Christoph hingegen konnte nach einen hochklassigen Angriffsspiel und dem Match des Tages einen 3:2 Sieg einfahren. Spielstand 5:4. Dann sollte den Gegnern auch kein Punkt mehr gewährt werden. Jürgen siegte souverän mit 3:1, während ich mich hingegen etwas schwer tat, aber am Ende auch einen 3:2 Sieg verbuchen konnte. In der Mitte siegte nun auch Stephan mit 3:1 und Ulli legte ein klares 3:0 hin. Das Endergebnis daher ein 9:4 für den HEBC! Danach ging es noch zu unseren Stammgriechen „Themi“ zu einen oder mehreren Bierchen und einer Kleinigkeit zu essen.

Im 2. Punktspiel begrüßten wir vor heimischen Publikum die Gäste aus Wedel. Und es sollte mal wieder zu einem Krimi der Superlative kommen. Während unser 1er Doppel mit Stephan und mir souverän mit 3:0 siegen konnte, musste sich im Gegenzug unser altes Ehepaar 0:3 geschlagen geben. Unser 3er Doppel mit Christoph und Karsten machten dann einen knappen 3:2 Sieg gegen das 3. gegnerische Doppel klar und auch ich konnte anschließend mein erstes Einzel gegen die Nummer 2 der Gäste mit 3:2 gewinnen. Danach konnten die Gäste aus Wedel durch einen Sieg von Haas über Jürgen und Hackmann gegen Ulli wieder zu einem Spielstand von 3:3 ausgleichen. Enge Sache! Nun folgten 3 Einzelsiege von Karsten, Stephan und Christoph für eine 6:3 Führung und dem derzeitigen Spielstand nach der 1. Einzelrunde. Leider musste ich mich dann 2:3 gegen Haas geschlagen geben, trotz einer 10:8 Führung im 5. Satz, aber 2 platzierte Kantenbälle waren dann leider zu viel und folglich musste ich mich geschlagen geben, dennoch war es ein verdammt schönes Match. Jürgen machte nun kurzen Prozess und siegte klar und deutlich mit 3:0 gegen Moser. Spielstand 7:4. Nun mussten wir leider 3 Punkte in Folge abgeben, da Karsten, Stephan und Ulli ihre Spiele leider nicht gewinnen konnten, was zu einem Spielstand von 7:7 führte. Puh war das knapp und das es schon wieder ein Entscheidungsdoppel geben sollte, war ja in der Rückrunde schon fast nichts Neues mehr. Vorher siegte Christoph allerdings mit einen deutlichen 3:0, was die Lage und Ausgangssituation für das Doppel wesentlich entspannter machte. Schließlich hatten wir bis dato in der Rückrunde bereits 3 Entscheidungsdoppel spielen müssen und eine Bilanz von 3:0 stehen gehabt, was sollte also schon groß passieren? Doch es sollte gar nicht danach aussehen, als ob sich dieser positive Trend fortsetzen sollte. Kläglich, ja fast gar chancenlos mussten Stephan und ich die ersten beiden Sätze den Gegnern Moser/Mechta überlassen. Doch dann, mit lautstarker Unterstützung und eigenem Kampfeswillen, konnten wir das fast unmögliche noch möglich machen. Man gewann am Ende mit 3:2 und folglich insgesamt mit 9:7 über Wedel! Die Freude war natürlich dementsprechend groß sowohl bei den Spielern der Ersten, als auch bei den Anhängern der anderen Mannschaften des HEBC. Danke an diese lautstarke Unterstützung derer, die da bei jedem Ball geklatscht haben! Noch interessant zu erwähnen es gab 7 gespielte 5 Satzspiele, wo es zu einer positiven 5:2 Bilanz für den HEBC kam! Puh, dann hieß es nur noch, Bier raus!

Zum letzten Punktspiel mussten wir nach Niendorf reisen. Es war natürlich das Topspiel schlechthin. Für Niendorf ging es natürlich um alles, denn eine Niederlage macht die Chance um den Aufstieg gegen den Mitkonkurrenten Rellingen nicht gerade besser. Zum ersten Mal in der Rückrunde traten die Gastgeber mit Ihrer Nummer 1 Hamann an, LKZ Wert 160, Bilanz 7:9 in der Landesliga. Dafür mussten sie allerdings auf Sportfreund Bethke verzichten, der erkältungsbedingt ausfiel. Der HEBC trat in Bestbesetzung an. Die Gastgeber hochmotiviert, gewannen Doppel 1 und 2 und das auch sehr souverän. Aber unser noch ungeschlagenes 3er Doppel Christoph/Karsten konnten dafür 3:0 gewinnen. Nun folgte der 1. von mehreren Höhepunkten des Abends. Jürgen konnte gegen Hamann bei einem Spielstand von 1:1 nach Sätzen und 9:4 Führung leider nicht den 3. Satz gewinnen und folglich musste er sich dann 3:1 geschlagen geben. Ich meinerseits spielte die 2 schlimmsten und grausamsten Sätze meines Lebens und musste in Folge dessen einen 0:2 Rückstand kassieren. Aber mit Kampf und lautstarker Selbstanfeuerung, riss ich das Spiel noch 3:2 rum. Karsten konnte dann im mittleren Paarkreuz leider keinen Punkt für uns holen und musste sich 1:3 geschlagen geben, er spielte dennoch kein schlechtes Spiel. Ulli konnte in einen wirklich kräftezehrenden Kampf seinen Gegner mit 3:2 niederringen. Im unteren Paarkreuz konnten nun Christoph und Stephan souverän beide Punkte für den HEBC einfahren, was nach der 1. Einzelrunde eine 5:4 Führung für uns ergab. Nun durfte ich gegen Hamann ran und während ich Satz 1 gewinnen konnte, musste ich mich dann in Satz 2 geschlagen geben. In den letzten beiden Sätzen allerdings hatte der Landesligaspieler keine Chance mehr, sowohl meine Vor- als auch Rückhandtopspins schlugen allesamt auf der gegnerischen Seite ein und da halfen auch keine Psychospiele wie: „Der spielt das Spiel seines Lebens“ Das war dann wohl sein letztes probates Mittel um seine ihm schon bewusst drohende Niederlage noch abwenden zu wollen, aber doch nicht mit einem Sachsen mein Guter 😉 Jürgen indessen machte mit Sportfreund Bühling kurzen Prozess und siegte klar und deutlich mit 3:0. Wohingegen ich, wie oben beschrieben, mich abgemüht habe, ja der Jürgen ist in einer beeindruckenden Top-Form! Spielstand nun 7:4, das Ding muss doch durch sein oder? Haste gedacht! Leider mussten sich dann Karsten und auch Ulli beide im 5. Satz geschlagen geben und das obwohl beide einen beeindruckenden Kampf abgeliefert haben mit teilweise spektakulären Ballwechseln auf jeder Seite! Spielstand 7:6…Oh man Oh man, wieder so ein Krimi Spiel! Nun waren Stephan und Christoph an der Reihe. Stephan siegte in Satz 1 und 2 knapp aber mit auch hier hochansehnlichen Ballwechseln. Satz 3 musste er sich dann leider in der Verlängerung geschlagen geben. Im nun folgenden 4. Satz ging er schnell in Führung und baute diese zu einem 9:3 Vorsprung aus, dann jedoch folgten 3 Punkte des Gegners. Ich rief Auszeit! Nun kam von Stephan plötzlich ein: „Ich nehme Auszeit wann ich das will“! Aber er kam dennoch zur Bande und als ich ihm die Situation erklärte, den Gegner damit aus dem Spiel zu nehmen und gar nicht erst in einen 5. Satz gehen zu müssen beruhigte sich der Stephan wieder, ging an den Tisch und machte wie von Zauberhand plötzlich 2 Punkte zum 11:6 und dann kam sogar: „Okay du hattest ja Recht, es war in dem Moment die richtige Entscheidung“. Aber erstmal rummeckern, nicht war Herr Doppelpartner 😉 Spielstand 8:6, nun sollte Christoph alles klar machen um ein Abschlussdoppel welches die Nummer 1 und 2 der Gegner bildeten zu vermeiden! Leider musste sich Christoph aber 2:3 geschlagen geben, was natürlich nun wieder mal hieß, Abschlussdoppel. Aber war da nicht was? Na klar, Abschlussdoppel Rückrunde, 4x gespielt 4x gewonnen, konnte doch nix schief gehen oder? Der Anfang sah auch verdammt gut aus, Stephan legte eine beeindruckende Serie an Topspins hin, welche so auf des Gegners Hälfte einschlugen, dass sie nur hoch oder gar nicht den Weg auf unsere Tischhälfte fanden und wenn doch, war der Rest nur Formsache. Im 2. Satz allerdings standen wir denkbar ungünstig. Meine Aufschläge fanden kein gutes Einsteigen um in das Spiel zu kommen, dazu kamen plötzlich leichte Flüchtigkeitsfehler meinerseits, was zu einem 1:1 nach Sätzen führte. 3. Satz bessere Stellung, Flüchtigkeitsfehler meinerseits nicht mehr vorhanden und Stephan konnte die Bälle seines Gegenspielers wie in Satz 1 gewohnt stark platzieren. Nun folgte Satz 4 und erneut musste ich beim Stand von 1:1 nun 2 Aufschläge machen und wieder konnten beide Aufschläge so retourniert werden das Stephan chancenlos war, ich dachte nur das darf doch alles nicht wahr sein, sowas hat doch noch kein Mensch gemacht. Egal 1:3 Rückstand, die nun folgenden 6 Punkte gingen an uns, durch ein verdammt starkes Topspinspiel sowohl von Stephan, als auch von mir, ergo 7:3. Nun hieß es wieder 2 Aufschläge Herr Porno bitte. Ein kurzer Small Talk mit Stephan, wo ich ihm sagte, ich mache jetzt mal Vorhandaufschläge, irgendwas musste ich ja gezwungenermaßen ändern. Da ich im Doppel fast immer oder gar ausschließlich Rückhand Aufschläge mache, da es mir noch nie passiert ist, dass diese so saustark retourniert wurden, musste ich nun aber zu der eigentlich „schlechteren Variante wechseln“. Schlechter weil…1. mit Rückhandaufschlägen komme ich besser und schneller weg vom Tisch, 2. Stephan kommt schneller an den Tisch aus der Position hinter mir und sieht den Tisch auch mehr ein. Aber zum Erstaunen aller Anwesenden musste ich gar nicht weg vom Tisch und Stephan nicht zum Tisch hin. Beide Aufschläge konnte Sportfreund Hamann nicht retournieren und folglich stand es 9:3, der Rest war dann reine Formsache! Spielstand „mal wieder bzw. wie schon fast gewohnt“ 9:7 HEBC! Was noch zu sagen ist…von nun bereits 5 Abschlussdoppeln in der Rückrunde konnten wir alle 5 für uns Entscheiden! Das nenn ich mal eine Glanzleistung, Hut ab!

Fazit: Durch eine mehrfach starke kämpferische und mit Siegeswillen ausgestattete Leistung aller Beteiligten konnten wir die Tür zur Landesliga nun weit aufstoßen, nun fehlt nur noch der Schritt sie zu durchtreten!

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Bleibt sportlich!

Gruß Porno-Erik

News von der Zweiten, by Martin

Nix los hier in der Zweiten, da muß nun mal ein wenig nachberichtet werden. Es lief ja nicht schlecht in den letzten vier Spielen der Vorrunde, 6:9-Sieg gegen Pauli,  ein klares 9:2 gegen Fischbeck, dann, zuerst zu fünft, am Schluß nur noch zu viert,(Gerds Arm) ein dramatisches 9:7 gegen Altländer erkämpft und danach noch ein 9:6 in Wilhelmsburg (hervorzuheben sind hier unsere Ersatzleute Norbert und Anna, die Einzel und Doppel gewannen). So standen wir zur Halbzeit auf einem vierten Platz, mit 7 Minuspunkten noch dran am dritten ETV (5 Minus), alle waren einigermaßen zufrieden, die Chance zum Aufstieg war noch da, allerdings wurden alle sieben Minuspunkte gegen die Top 3, sowie den fünften der Vorrunde, GW Harburg, eingefahren. Gegen diese vier Teams hieß es also nun: zwei Siege müssen her.
Die Chance dazu ist auch nach den ersten Spielen der Rückrunde noch da, nur ist die Aufgabe nun schon ungleich schwieriger, denn zum einen fehlt uns mit Oli (the Young) ein starker Mann,(10:2 Bilanz hinten), zum anderen haben wir zwei dieser vier Partien bereits verloren. Nichts zu holen gab’s gegen den Tabellenführer Bahrenfeld, die allerdings das vordere Paarkreuz neu und richtig stark besetzt haben. Hier konnte nur unsere Ersatzfrau Anna einen Punkt holen.
Ganz anders sah es allerdings gegen GW Harburg aus, ein Spiel an dem ich selbst leider nicht teilnehmen konnte, da ich zu diesem Zeitpunkt, irgendwo zwischen Göttingen und Hannover im Zug saß. Gegen 21.30 bekam ich jedoch eine SMS mit dem erschreckenden Wortlaut: 2:7 hinten. Mann, so’n Scheiß, dachte ich, was für ein beschissener Rückrundenauftakt. Knapp ne Stunde später brummte das Handy erneut, 7:8 Schlußdoppel, stand da zu lesen. Hammer, haben die sich tatsächlich noch rangekämpft, was ne Truppe!! Jetzt fing ich an die Daumen zu drücken, ein 8:8 gegen GW, das wär doch was. Nun wartete ich auf die nächste SMS,… und wartete,…und wartete…..und wartete…
Doch das war’s, es kam nichts mehr. Da ahnte ich es bereits und spät in der Nacht wurde aus dieser Ahnung Gewissheit, 7:9, Matschi und Oli hatten das Schlußdoppel 3:1 verloren.
Was hat sich geändert nach diesen beiden Spielen? Gar nicht mal so viel, wir müssen nach wie vor noch 18 Punkte holen (jetzt aber aus 9 Spielen) und dann haben wir immer noch die Chance um den dritten Aufstiegsplatz mitzukämpfen. Einzig die Hoffnung ist eventuell ein wenig geschrumpft, doch wie sagte schon Jean Paul Sartre, ein großer Bewunderer des Tischtennissports: Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus derer, die nichts erwarten. Und genau so werden wir morgen gegen Ottensen an die Tische gehn. Ohne Druck und mit einem wiedergenesenen Malte, der nach seiner Knie OP endlich seinen ersten Einsatz in der Zweiten hat. Und selbst wenn Ottensen ganz großartig in diese Rückrunde gestartet ist, werden sie sich an unserer neuen Gelassenheit die Zähne ausbeissen.
So wird’s wohl sein. Martin

3 Spiele = 5 Punkte, der Aufstieg rückt näher…(a report by Porno-Erik)

Im ersten Spiel der Rückrunde sahen wir uns gezwungen gleich gegen die neuformierten Schnelsener und gleichzeitigen Tabellenzweiten gegenüber zu treten. Ein Spiel auf Augenhöhe! Nur knapp konnten wir dieses mit 9:7 für uns entscheiden und der Start in die Rückrunde war gelungen.

 

Im zweiten Spiel sollte es ganz anders laufen. Gegen die Gegner von Grün-Weiß-Rot liefen wir zuhause immer einem Punkt Rückstand hinterher, welcher dann aber durch das Entscheidungsdoppel auf eine Differenz von 0 Punkte runtergedrückt werden konnte, was einen Endstand von 8:8 gleicht. Ärgerlich das von 5 gespielten 5 Satz Spielen nur 1 Spiel gewonnen werden konnte, daher ist das Unentschieden okay, aber dem Sieg waren wir sicherlich etwas näher als der Gast. Dennoch gab es zu dem Spiel ein sehr ansehnliches Video welches die Gäste aufgenommen haben.

Guckst du hier > http://www.youtube.com/watch?v=WbU9HKnxbLc

Was soll man dazu sagen außer, Martin du hast es gehört, du stehst zu weit links vom Gegner aus gesehen im Doppel. Ich glaube die Gegner haben nicht ganz den Sinn dieser Aktion von Dir verstanden. Um dies aufzuklären, es wäre mir neu, das ein Linkshänder, der zu 90% Vorhand Bälle spielt, auf der rechten Seite (immer aus gegnerischer Perspektive betrachtet) stehen würde. Diese Logik erschließt sich mir nicht ganz in diesem Video.

 

Nun zum Spiel gegen Blankenese. Ja ein atemberaubendes Spiel muss man sagen, das positive war sicherlich, das man nach schwacher Anfangsphase 1:4 die Wende zum 6:4 geschafft hat, sich dann erneut in Rücklage mit 6:7 begab und zum Schluss aber das Ding 9:7 gewinnen konnte. Starke kämpferische Leistung aller Beteiligten, wobei Matschi hier als Ersatz am meisten hervorzuheben ist! Über die anderen Bedingungen wie kalte Halle, spielen an 3 Tischen, kalte Duschen und einer sagenhaften Einspielzeit von 5min sag ich jetzt mal lieber nichts weiter. Aber dafür haben die Gastgeber zumindest ein Siegerbierchen spendiert, dafür einen dicken Daumen nach oben!

 

So nun geht es erst am 07.02.14 in Harksheide erneut zur Sache und hoffentlich wieder mit einen erneuten Sieg, um das Ziel Aufstieg wieder ein Stück näher zu kommen.

 

Bleibt sportlich!

Porno-Erik